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Mit Plant-Asset-Management zur stressfreien Produktion 

Sind Sie Besitzer, Geschäftsführer Betriebs- oder Produktionsleiter in einem KMU, einer Brauerei, einer Papierfabrik, einer Molkerei, einer Mühle, eines kleinen Kraftwerkes, eines Autozulieferers, eines chemischen oder verfahrenstechnischen Betriebes der Lebensmittel-, Kunststoff-, Umwelt-oderEnergietechnik? Dann lesen Sie bitte weiter! Auch für kommunale Betriebe, wie z.B. MVA, Klär- oder Wasserwerke wird es interessant. 

„Plant-Asset-Management“ (PAM) ist ein Begriff, der zunehmend Einzug im modernen strategischen Denken der Instandhaltung hält. Als Asset-Management werden Maßnahmen bezeichnet, die dazu dienen, den Wert einer Anlage zu erhalten oder - wenn möglich - zu steigern. PAM umfasst somit Verbesserungen technischer und organisatorischer Verfahrensweisen (Betriebs- und Prozessführung) und die werterhaltende und wenn möglich wertsteigernde Instandhaltung. Angestrebt wird das Optimum zwischen Instandhaltungs- und Änderungsaufwand auf der einen Seite und der Produktionsverfügbarkeit der Anlage auf der anderen Seite.

 

Wir prüfen Ihr Druckluftnetz auf Undichtigkeiten. Wenn wir keine finden, dann brauchen Sie nichts zahlen!!! 

 

Mit PAM wird die Instandhaltung auf den Betriebs- bzw. Produktionsplan abgestimmt. Nicht umgekehrt!

 

Ziel des PAM ist es, ungeplante Stillstände zu vermeiden, die Anlagenverfügbarkeit zu steigern und den Anlagenzustand zu kennen, um beispielsweise eine Aussage zu treffen, ob – und wenn ja, wann – eine Instandhaltungsmaßnahme durchzuführen ist. Um diese Ziele zu erreichen muss PAM Teil der Unternehmensphilosophie sein. Durch die nachhaltige direkte Kommunikation zwischen Instandhalter und Betreiber ergeben sich ständig neue Optimierungspotentiale.

Viele Unternehmen haben die modernsten Produktionsanlagen und geben viel Geld für leistungsfähige Managementsoftware aus. Sie arbeiten mit den raffiniertesten Marketingstrategien und betreiben aufwendige Forschung und Entwicklung. Die wenigsten entdecken jedoch die Instandhaltung als Wertschöpfungsfaktor. Wussten Sie, dass schlechte Instandhaltung die Ursache von bis zu 30% der Ausfallzeiten in der Produktion ist. Eine Maschine ist nur so gut wie der technische Service.

 

Bisher sind es nur industrielle Großbetriebe, die ein PAM-System eingeführt haben. KMU scheuen oft den Aufwand und die Kosten eines solchen Systems. Ihrer Meinung nach ist es für sie nicht wirtschaftlich zu betreiben. Instandhaltung ist für sie oftmals „Notwendiges Übel“, das nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört, und daher selten Chefsache ist.

 

 

PAM mit InDiKa!

Die Tatsache, dass von vielen potentiellen Interessenten – auch von vielen Systemanbietern - für einen ökonomisch sinnvollen Betrieb eines PAM-Systems eine kritische Unternehmensgröße vorausgesetzt wird, bewirkte bislang gegenseitige  „Ignoranz“. Das wollen wir ändern!